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Magazin: da.news

Stadtbibliothek Darmstadt erweitert digitales Angebot mit Noten-App „Enote“

Zugang zu mehr als 80.000 Partituren für Üben, Lernen und Musizieren

Die Stadtbibliothek Darmstadt baut ihr digitales Angebot weiter aus und stellt ihren Nutzerinnen und Nutzern ab sofort die intelligente Noten-App „Enote“ zur Verfügung. Über die App erhalten registrierte Bibliothekskundinnen und -kunden unbegrenzten Zugriff auf mehr als 80.000 Partituren. Wöchentlich kommen rund 500 neue Werke hinzu, die von Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftlern ausgewählt, katalogisiert und aufbereitet werden.

Der Schwerpunkt des Angebots liegt aktuell auf klassischer Musik. Ergänzt wird das Repertoire fortlaufend um zeitgenössische Kompositionen, Lehrwerke sowie aktuelle Arrangements für unterschiedliche Instrumente.

„Musik wird in Darmstadt gelebt und gelernt. Mit Enote stellt die Stadtbibliothek Darmstadt Musikerinnen und Musikern eine smarte, digitale Notenbibliothek fürs Üben, Lernen und Spielen bereit“, erklärt Bildungs- und Digitaldezernent Holger Klötzner.

Voraussetzungen und Nutzung der App

Für die Nutzung von Enote wird ein gültiger Bibliotheksausweis der Stadtbibliothek Darmstadt benötigt. Zudem ist ein Apple-Gerät mit iOS-Version 15.0 oder höher oder ein Android-Tablet ab Version 8.0 erforderlich.

Um den Premiumzugang der App kostenfrei freizuschalten, ist zunächst eine Registrierung per E-Mail oder Apple-ID notwendig. Im Bereich „Account“ wird anschließend die Option „Access Now“ gewählt. Dort erfolgt die Anmeldung über die ausgewählte Bibliothek mit dem persönlichen Bibliotheks-Login. Danach können auch die gespielten Instrumente im Profil hinterlegt werden.

Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Anmeldung stellt die Stadtbibliothek Darmstadt auf ihrer Website zur Verfügung.

Intelligente Funktionen für Musikerinnen und Musiker

Die Noten-App bietet zahlreiche Zusatzfunktionen: Eigene Musikstücke, Arrangements oder Notizen können als PDF oder Audioaufnahme importiert und mit vorhandenen Partituren verknüpft werden. Umfangreiche Filter ermöglichen eine gezielte Suche, etwa nach Spieldauer, Instrument oder Tonart.

Partituren lassen sich mit anderen Nutzerinnen und Nutzern teilen und direkt in der Notenansicht bearbeiten. Markierungen für Akkorde, Dynamik oder Wiederholungen können per Finger oder Touchpen eingefügt werden. Automatisch angelegte Shortcuts führen jederzeit zur gewünschten Stelle im Werk zurück. Ergänzt wird das Angebot durch integrierte Werkzeuge wie Metronom, Stimmgerät, Aufnahmefunktion und Annotationstools.

(DARMSTADT – RED/PSD/stip/dk)